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Die Buddha-Bärchen und Buddha-Girl reisen nach Hawaii

POSTED BY: Elisabeth ON - 04. Juli 2014

Dass Buddha-Bärchen gerne reisen, ist inzwischen vielen bekannt  😉 Heute erreichte uns dieser schöne Reisebericht von Rita, die die Buddha-Bärchen bis nach Maui (Hawaii) mitgenommen hat. Das Bild mit der Meeresschildkröte ist unser Liebelingsmotiv. Da sind sich zwei entspannte Seelen begegnet 😉

Buddha-Bär und Buddha-Girl in Lummerland (auf Maui/Hawaii)

Es war einmal ein Modedesigner mit Namen Guido Maria Kretschmer (GMK). Mit ihm und den von ihm kreierten zehn Hauptfigurtypen begann eine wunderbare Freundschaft und eine aufregende Reise. Nur davon weiß und ahnt Herr Kretschmer nichts.

Wie alles begann: Durch einen Kurzurlaub bei meinen lieben Freunden im Rheingau, wurde mir G. M. Kretschmer und die Sendung Shopping Queen vorgestellt. Nicht, dass ich nicht vorher schon von ihm gehört hätte.

Nach dem Urlaub lief mir dann als nächstes sein Buch „Anziehungskraft – Stil kennt keine Größe“ beim Stöbern im Buchladen über den Weg.

Gesehen, gekauft und daheim gleich angefangen zu schmökern. Denn ich wollte nun ja unbedingt wissen, welcher Figurtyp ich bin und was kleidungsmäßig zu mir paßt.

Und dann die Ernüchterung.

Das Buddhagirl.

 Zitat G.M. Kretschmer aus seinem Buch:

„Wir reden hier nicht von einem schmal liegenden Thaibuddha mit Goldkrönchen, sondern von einem Runden mit erheblicher Leibesfülle, starken Armen, dicken Beinchen, der dem Vergleich mit einem Sumoringer standhalten würde.“

Na toll, das hatte ich nun von meinem Wissensdurst – FRUST!

Was macht Frau in solch einem Fall? Sie ruft die liebe Freundin an, die ihr zu Herrn Kretschmer und der Erkenntnis zum eigenen Figurtyp verholfen hat und redet sich den Frust von der Seele.

Das eine Gespräch führt zum nächsten, da die Freundin gleichermaßen los saust und das besagte Buch erwirbt.

Es floriere der Absatz!

Danach dann Rückmeldung zum eigenen Figurtyp seitens der Freundin und der Trost, daß das Buddhagirl in der Südsee eine wahre Liebesgöttin darstellt, da die „Lipideinlagerungen“ (gem. GMK) dort als besonders erotisch gelten. Ich bin begeistert.

 Und nun wird’s spannend, denn die lieben Freunde erhalten eine Lieferung und diese Lieferung enthält ein süßes Geschenk. Beim Anblick ruft meine Freundin gleich begeistert, dass diese besonderen Bärchen doch nach Werther müssen – ihr Mann versteht nur Bahnhof.

 So ereignet es sich dann eines schönen Tages, daß die Bärchen als Wegbegleitung in den Pazifik in Ostwestfalen-Lippe eintreffen. Das war ne gelungene Überraschung.

So lernten sich Buddhabär und Buddhagirl kennen – da kann sich doch jedes Online Dating-Portal ne Scheibe abschneiden.

 Als ich sah, daß es sich um Vegane-Bärchen handelt, war klar, was als Geschenk für meine Lieben auf Maui unbedingt mit ins Reisegepäck mußte. BUDDHABÄRCHEN!!!!!

Denn mein angeheirateter Neffe ist „eingefleischter“ (schmunzel) Veganer.

Hinzu kam noch der Reiseblog auf der mindsweets Homepage, der zeigt, welch aufregende Reisen die Bärchen schon gemacht haben. Da dürfen doch der Pazifik und die hawaiianischen Inseln sowie speziell Maui nicht fehlen.

So gingen dann gut 2 kg Buddhabärchen mit mir auf meine große Reise, nach langem Überlegen, was ich denn an Kleidung einsparen könnte, um das erlaubte Gewicht von 23 kg Fluggepäck pro Flugreisendem nicht zu überschreiten. Und wie Frau sich einschränken kann – immer wieder vehement bestritten, aber es geht. Am Flughafen hatte mein Koffer doch glatt „Untergewicht“ – wenigstens einer von uns beiden.

Die Buddhabärchen haben den Transport gut überlebt, Nichte und Neffe vor Ort waren begeistert.

Maui ist eine tolle Insel mit atemberaubender, abwechslungsreicher Vegetation und sehr sympathischen Menschen.

Mir fiel dabei sofort Lummerland ein, die Insel mit zwei Bergen und dem tiefen, tiefen Tal.

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer sind mir allerdings nicht begegnet.

Singen durfte ich das Lied zur Geschichte nicht – auch nicht meine persönliche englische Übersetzung. (So geht es verkannten Genies).

Eine Besonderheit auf Maui ist der Ho’okipa Beach, ein Paradies für Wellenreiter und Windsurfer. Dort werden Wettbewerbe ausgetragen.

Hier müssen die Bärchen unbedingt hin – dachte ich mir. Alle zusammen haben wir am Ho’okipa Beach einen Strandnachmittag verbracht und dabei auch noch Bekanntschaft mit einer wahren Meeresschönheit gemacht – einer Meeresschildkröte.

Diese werden bis zu 80 Jahre alt und wiegen ca. 135 kg.

Da sich ihr Bestand in den vergangenen Jahren drastisch verringert hat, dürfen die Tiere nicht gejagt oder belästigt werden. Ein kleines Fotoshooting mit einem Schildkröten-Teenager war aber möglich und vielleicht sieht man auf den Bildern „Maui’s next Ocean Queen“, das Top-Model der Unterwasserwelt.

Ein weiteres Highlight – neben vielen, vielen anderen – ist der Sonnenaufgang bei Minustemperaturen auf dem Haleakala (House of the Sun), dem nicht aktiven Vulkan auf Maui.

Da heißt es, sehr früh aufstehen – man kann sich das Schlafen gehen auch sparen -, sich warm anziehen, bei Tagestemperaturen von ansonsten durchgehenden 30 °C, und bei Dunkelheit den Aufstieg auf 3000 m antreten bzw. fahren.

Und da oben fiel mir Reinhard Mey wieder ein und sein Song „Über den Wolken“. Die Aussicht ist umwerfend.

 Auf Grund meiner Höhenangst und der emotionalen Ergriffenheit auf dem Gipfel, haben die Bärchen den Sonnenaufgang leider im Rucksack verschlafen. So kann’s gehen. Vulkanasche auf mein Haupt.

 

Der Aufenthalt auf der Insel war ein Erlebnis der besonderen Art, auch und wegen der persönlichen Guides, die ich vor Ort hatte und die auf Maui leben.

Das Fotographieren mit den Bärchen hat viel Spaß gemacht, und vielleicht wird durch meine Reisegeschichtet und die dazugehörenden Fotos die eine oder der andere zu einem Trip in den Pazifik animiert.

Und vielleicht fliegen auch dann die Buddhabärchen wieder mit und bekommen andere Ecken der Insel zu sehen.

Ganz nebenbei bemerkt: Die süßen Bärchen schmecken auch noch lecker und das nicht nur Veganern!

Buddhagirl und Buddhabärchen-Fan

Rita Neu

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